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Vita

Mal sanft, mal nachdrücklich bringt uns das Leben auf unseren Weg. Schon während meines Studiums der Romanistik haben mich Biographien von Menschen interessiert, die auf den Ruf des Lebens gehört haben. So habe ich schließlich meine Magisterarbeit über eine Frau geschrieben, die ihrer inneren Stimme gefolgt ist: Jeanne d’Arc, Johanna von Orléans.

Nach dem Studium hat mich der Zufall zu einer Rundfunk-Ausbildung nach Nürnberg geführt. Dort kam ich zum ersten Mal mit der Astrologie in Berührung. Als ich nach der Ausbildung zum MDR nach Weimar ging, klopfte die Astrologie gleich zweimal wieder an. Zuerst wurde ich im Vorstellungsgespräch nach meiner Meinung zur Astrologie gefragt – was ich damals sehr merkwürdig fand – und ein Jahr später wurde es meine Aufgabe, die Wochenhoroskope zu lesen. Doch es mussten weitere Jahre vergehen, in denen mich meine Kollegen immer wieder nach der Astrologie fragten, bis ich dem Ruf dieser ungewöhnlichen „Wissenschaft“ tatsächlich gefolgt bin. Heute weiß ich: das individuelle Geburtshoroskop hilft uns, die inneren Stimme wahrzunehmen.

Im Alter von knapp 40 Jahren brachten mich Nackenprobleme zur Alexander-Technik. Anfangs hat mich diese „Technik“ vor allem deshalb interessiert, weil es die einzige Methode war, die mir half, schmerzfrei zu werden. Nach und nach sah ich den Wert, den sie auch für meine Astrologie-Kurse hatte. Ich begriff, wie grundlegend diese Methode Präsenz und Nicht-Tun trainiert, die Kernkompetenzen auf dem spirituellen Weg. Deshalb ließ ich mich zur Alexander-Lehrerin ausbilden.

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